Pressestimmen

 
 
 
Daniel Küblböck kommt - und Dasing rockt
Von Matthias Biallowons
 
Dasing. Schlagzeugwirbel und Strohballen, Gitarrenriffs und Pferdewiehern - selten ging es so laut zu in der Western-City Dasing wie am vergangenen Samstag. Der Grund dafür ist Daniel Küblböck, der einst an der RTL-Casting-Show "Deutschland sucht den Superstar" (DSDS) teilgenommen hat. Daniel Küblböck gibt an jenem Abend ein Konzert. Und Dasing rockt mit.
 

Foto (c) Alfa
 
Mit "Wir wollen den Daniel sehen"-Rufen erwarten den 22-jährigen Sänger etwa 500 Fans, die aus ganz Deutschland, Holland und Österreich angereist sind. Unter frenetischem Jubel reitet der dann in die ausverkaufte Arena ein - und die Stimmung sollte gleich noch weiter hochkochen. Daniel Küblböck startet die letzte Vorstellung seiner "back to the roots"-Tour mit dem Erfolgssong "Born in Bavaria".
 
Aber nicht nur Zuhörer aus Bayern sind davon begeistert. Im Gegenteil, schließlich hat der Großteil der Fans eine weite Anreise hinter sich. "Ich bin aus Österreich hergefahren, um Daniel zu sehen", erzählt die 19-jährige Isabella Großauer aus Steyr. "Mir gefallen die neuen Songs noch besser als die, die er früher gesungen hat. Ich war schon seit dem Anfang seiner Karriere dabei und werde ihm immer treu bleiben", sagt sie. "Dafür fahre ich auch mal neun Stunden aus Dresden her", schwärmt Sandra Ufer.
 
Dass der Star die Musikrichtung im Gegensatz zu seiner DSDS-Zeit geändert hat - er spielt jetzt Country, Jazz und Blues - stört die Fans nicht. Sie finden die neue musikalische Ausrichtung sogar besser als die alte. Auch das Aussehen Daniel Küblböcks hat sich geändert. Er ist nicht mehr der überdrehte, schrille und ausgeflippte Teenager von früher. Er ist nun ruhiger, erwachsener geworden.
 
Das spiegelt sich in seiner Musik wieder: Er singt nicht mehr nur fetzige Pop-Musik, sondern ruhige, romantische Balladen. Seinen eigentlich schnellen DSDS-Song "You drive me crazy" führt er zum Beispiel in einer langsamen Version auf.
 
Langweilig wird es bei seinen Auftritten deshalb nicht. Beim Song "Hold On" befindet sich die Stimmung auf dem Höhepunkt. Dabei zieht es nicht nur junges Publikum zu seinen Konzerten. Auch Hannelore Kaiser, 54, aus München steht beispielsweise mit einer Wunderkerze in der ersten Reihe und lässt die "Fetzen fliegen". "Manche Leute spielen Fußball, mein Hobby ist Daniel Küblböck", erzählt sie strahlend.
 
Wenig später mischt sich Wehmut in die Partyatmosphäre, da Küblböck das letzte Lied des Abends und der Tour, "My Way", anstimmt. Der Name der neuen Tournee steht aber bereits fest. Bezeichnend für die Musikrichtung lautet er: "Jazz liebt Blues, wenn zwei sich verlieben". "Ich würde mich freuen, wenn ihr wieder alle kommt und mich bei meiner Tour so toll unterstützt", verabschiedet sich Daniel Küblböck.
 
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de  
 
 
Küblböck in der Stadthalle: Die Verwandlung eines Bohlen-Schülers
Pop: DSDS-Star Daniel Küblböck überraschte in der Stadthalle mit qualitativ Hochwertigem
 
Aschaffenburg Unglaublich. Wer Daniel Küblböck nach dem Rummel der ersten "Deutschland sucht den Superstar" (DSDS)-Staffel und der dazugehörigen Tournee sah, kann kaum glauben, dass das ein und derselbe Mensch sein soll, der am Samstag Abend im kleinen Saal der Aschaffenburger Stadthalle steht.
 
Eine Metamorphose, die Ovid gefreut hätte. Lange Haare und Brille weg, Plastik-Sound und Showsperenzien über Bord geworfen. Vertreter der schreibenden Zunft, die schon genüsslich den Stift gespitzt hatten, mussten umdenken. Der Mann hat eine tolle Band um sich geschart, hat gelernt zu moderieren, wobei der Spaßfaktor ein wenig zu hoch gehängt wurde.
 
Und das Wichtigste: Küblböck hat sich wirklich zu einem phantastischen Sänger gemausert. Die Bariton-Lage passt bestens zu den Songs, das Timbre ist beachtlich; sogar Crooner-Qualitäten weist der 23-Jährige, der das "R" so schön rollt, auf. Man konnte sich wirklich nur die Augen reiben darüber, was der ehemalige "Schüler" Dieter Bohlens sich draufgeschafft hat.
 
Er bewegt sich inzwischen stilsicher in einem breit gestreuten Terrain. Eröffnete das Konzert mit einem Bekenntnis-Pop-Song in deutscher Sprache ("Entflammte Freundschaft"), schob einen Midtempo-Song im amerikanischen Mainstream-Stil ("Show Me the fire") nach. Dann wurde man Ohrenzeuge, dass so ein Bayer, der vor Jahre noch den RTL-Kasper gegeben hat, Ray Charles singen kann: "Unchain My Heart", befeuert von jungen Musikern, wahrscheinlich Absolventen einer Musik-Hochschule, und nun froh, mit einem halbwegs prominenten Sänger erste Sporen sich zu erarbeiten. John Denvers Klassiker "Take Me Home, Country Roads" wurde im Tempo ein wenig angezogen, was dem Song gut tat, und "Hold On, Sweet Darling" zeigte Küblböck sogar als gewieften R´n´B-Sänger.
 
Höhepunkt des ersten Konzertteils - der Beau schaffte es doch tatsächlich, ein Dreistunden-Set auf die Beine zu stellen - "Amazing Grace". Der Gospel-Klassiker klanglich auf Edel-Pop getrimmt mit einem traumhaften Duett von Küblböck und seiner bildhübschen Chorsängerin.
 
Eine gelungene Roy Black-Parodie, nachdem ihm weiße Rosen auf die Bühne gereicht wurden, leitete über zur Country-Persiflage "?Cowboy In The City" mit wirklich fantastischen solistischen Leistungen des Keyboarder und Gitarristen.
 
Die anschließende DSDS-Bohlen-Parodie geriet etwas flach, aber dann schob der Wahl-Nürnberger nach und glänzte in der Solo-Akustik-Nummer "Wanno Go Home" als sensibler Songpoet alter Schule. Eine nicht für möglich gehaltene künstlerische Wende. Aber 50 Euro Eintritt für das Konzert zu verlangen, war dann doch dreist vom Veranstalter. Joachim Schreiner
 
Quelle: www.main-netz.de  
 
 
Daniel, der rockende Derwisch
Die einstige Quietschstimme präsentiert sich im Gotischen Kasten als gereifter Entertainer
 
Von Christian Jaeger
Eggenfelden. „My Way“, der Frank-Sinatra-Klassiker steht eindrucksvoll für das, was die einstige Quietschstimme Daniel Küblböck in den vergangenen Monaten und Jahren aus sich gemacht hat: er ist als Person samt Stimme gereift. Man könnte auch sagen, er ist erwachsen geworden.
Der einstige Wahl-Eggenfeldener wirkt am Samstag bei seinem Konzert auf der Bühne des Closensaals im Gotischen Kasten männlicher denn je. Nichts mehr zu sehen von dem flippigen Outfit seiner Anfangszeit. Daniel tritt mittlerweile so auf, wie er von der öffentlichkeit wahrgenommen werden will: als ernst zu nehmender Künstler.
Und die Erkenntnis für nicht eingefleischte Küblböck-Fans schlechthin ist, dass der „kleine Kerl“, wie ihn eine 72-Jährige aus dem Publikum nennt, wirklich singen kann. Das harte Training macht sich von Beginn seines Konzerts an bezahlt. Der ehemalige DSDS-Kandidat wird mit stehenden Ovationen von seiner frenetischen Fan-Gilde empfangen und zahlt die vielen Vorschusslorbeeren im Laufe des dreistündigen Konzerts mehr als zurück.
 
Wandlung zum Vollblut-Entertainer
 
Denn: Daniel singt nicht nur, er tanzt, spielt Gitarre, baut kleine Witze mit ein, geht auf sein Publikum zu und performt facettenreich. Mal sitzt er leger und mit geschlossenen Augen, völlig eins mit seiner Musik, auf dem Barhocker, mal zuckt sein ganzer Körper oder er rockt ausgelassen. Daniel K. hat sich zu einem Vollblut-Entertainer entwickelt, der jederzeit die Massen aus weiten Teilen Deutschlands und österreich im Griff hat.
Schon beim zweiten Song hält es das sehr gemischte Publikum nicht mehr auf den Stühlen, alles springt auf. Auf kleine Gesten reagiert die breite Masse der Daniel-erfahrenen Konzertgänger prompt: die Fans klatschen, schnippen oder singen textsicher mit.
Die Spontanität ist dabei Daniels großes Plus. Der 22-Jährige nimmt jede Anregung der Fans oder seiner perfekt auf ihn eingehenden fünfköpfigen Band auf und improvisiert. Da kann es schon mal sein, dass einfach so zwei, drei Lieder, die nicht auf dem Plan stehen, angestimmt werden. Oder Bruder Alexander muss mit ihm auf der Bühne seine Textzeilen vollenden. Wird es allerdings zu viel, ruft der jetzige Country- und Jazzmusiker keck in die Runde: „Bestimmt ihr jetzt schon meine Songauswahl, oder was?“ Aber genau das ist es, was die treue Anhängerschaft immer wieder zu seinen Konzerten Hunderte von Kilometer anreisen lässt.
Stephanie (18) aus Tübingen: „Keines seiner Konzerte ist gleich, obwohl ich schon von der Back-to-the-roots-Tour fast alle miterlebt habe.“
 
Weibliche Fan-Gilde
 
Damit ist sie keinesfalls allein. Unter den Konzertbesuchern, fast ausschließlich weibliche Fans jeglichen Alters, befinden sich zig Daniel Groupies. Wie eine Art Droge beschreibt Christin (24) aus Magdeburg die Tatsache, dass sie, wenn möglich, zu allen Live-Auftritten anreist: „Bin ich einmal nicht dabei, habe ich Angst, etwas zu verpassen. Ich will seine Weiterentwicklung hautnah erleben. “ Wäre sie nicht gekommen, wären ihr tatsächlich zwei neue Songs entgangen.
Der energiegeladene Daniel fesselt seine Zuhörer mit seiner Interpretation des Joe-Cocker-Songs „Unchain my heart“ und „I know where I’ve been“. „Sehr schwierige Lieder. Spricht für sein Selbstbewusstsein, wenn er sich das zutraut“, kommentiert Ilona (49) aus Magdeburg die Auswahl der Stücke. Bei „Amazing Grace“ wurde den Massen warm ums Herz, bei „Born in Bavaria“ pumpte dasselbe vor lauter Action bis zum Anschlag.
 
Stimmliche Vielfalt begeistert
 
Die Fans sind von der stimmlichen Vielfalt des Ex-Superstars begeistert. „Es ist beeindruckend, wie ernsthaft er an seiner Stimme gearbeitet hat. Sie wird von Mal zu Mal besser und reißt mich total mit“, sagt Miri (17) aus dem mehr als 300 Kilometer entfernten Kirchheim/Teck.
Aber auch die vielen Mamas und Omas sind hin und weg von der Show. Unter ihnen ist Maria Staller (83) aus Eggenfelden. Der Edel-Fan hat von Anfang an den Werdegang des jetzigen Nürnbergers verfolgt. Sie sagt: „Ich finde es toll, wie Daniel sich gegen alle Widerstände behauptet hat. Ich habe alle Zeitungsartikel über ihn zu Hause eingeordnet.“
Der Schritt zurück zu seinen Wurzeln steht ihm gut, die „Back-to-the-roots-Konzerte“ sind ein Zuschauermagnet. „Die bayerische Mentalität liegt mir einfach“, sagt der Künstler. Man sieht’s und hört’s. - Ein Interview mit Daniel lesen Sie morgen in unserer Szene-Rubrik.
 

Daniel, der Entertainer: Der einstige RTL-„Superstar“ zieht in seiner Bühnenshow alle Performance-Register.
 

Daniel, das Objekt der Begierde für Jung und Alt: Generationenübergreifend sind die Fans hin und weg.
 

Daniel zum Anfassen: Mehrmals mischt sich der Sänger unter die Konzertbesucher
 
Fotos: (c) 2008 Jaeger
 
Quelle: Rottaler Anzeiger v. 18.02.08, S. 25  
 
 
Küblböck is back!
Die Flop-Jahre sind vorbei: Daniel startet durch
 
03.02.08 Imagewechsel: Daniel macht auf seriös (F.: PNP/Archiv) Aus der Versenkung wieder aufgetaucht: Nach seiner frechen Internet-Berichterstattung über das RTL-Dschungelcamp erlebt der Passauer Nachwuchssänger Daniel Küblböck (22) ein unerwartetes Karriere-Hoch. Seine Fans scheinen ihn nicht vergessen zu haben – Küblböcks Konzert am 16. Februar in Eggenfelden ist bereits ausverkauft. Wer die singende Frohnatur live erleben will: Am 1. März gibt Daniel in der Eginger "Pullman City" ein Konzert – für knappe 50 Euro schlagen Mädchenherzen höher. Im Internet überschlagen sich die alten und neuen Fans bereits vor Begeisterung: Lobeshymnen wie "Einfach spitzenmäßig" und "Er hat sich in eine sehr positive Richtung entwickelt" sind zu lesen. Für das Frühjahr plant Küblböck offenbar ein neues Album, mit dem er wieder die Spitze der Charts erklimmen will – schon nach wenigen Hits hatte der Passauer nämlich nicht mehr viel zu lachen. Die selbstverschuldete Kollision mit einem Gurken-Laster 2004 markierte den Tiefpunkt seiner Laufbahn. Das RTL-Dschungelcamp war für ihn persönlich zwar kein Sprungbrett, seine frechen Online-Kommentare bei "BILD.de" zu Bata Illic & Co. brachten Daniel aber wieder deutschlandweit ins Gespräch. Ob seine Konzerte ihr Geld wert sind, müssen die Fans beurteilen. Die meinen jedenfalls: "Daniel Küblböck in der Westernstadt – wir freuen uns wahnsinnig!" (red/sl)
Quelle: www.am-sonntag.de  
 
 
Fans verrückt nach Daniel Küblböck!
„Dschungelbuch“-Experte begeistert auf BILD.de von Martina Kleinke zu lesen in Bild.de
Mehr hierzu: www.bild.de  
 
 
Erwachsen geworden
SO! - DIE FRANKENPOST ZUM SONNTAG
Im Sonntagsgespräch verrät Ex-DSDS-Teilnehmer Daniel Küblböck, wie er 2008 mit neuem Sound durchstarten will.
Mehr hierzu: www.frankenpost.de  
 
 
Vom bunten Vogel zum Entertainer
 
Er kommt, wird gesehen und siegt eigentlich immer
 
Ein Konzertbesuch der besonderen Art erlebt von Hartmut Tamcke  

Die fünf Minuten zum Warmwerden mit dem Publikum benötigt er nicht, ihm genügt der Gang auf die Bühne, seine Zuhörer und Zuschauer sind binnen Sekunden „auf Betriebstemperatur“ – entsprechend ist sofort Stimmung pur angesagt. Dabei ist es egal, ob er unplugged in kleinen oder großen Sälen auftritt oder ob er open air auf irgendeinem Anger im Bayerischen sein Konzert gibt. Jetzt war es nach einer alten Fabrikhalle und einem zweckentfremdeten Beatschuppen in Hamburg sowie einer zur Kulturfabrik umfunktionierten Bettfedernfabrik in Hannover die Stadthalle in Bielefeld, in der er auftrat. Gemeinsames aller Konzerte in Norddeutschland: Die Location ist ziemlich ausverkauft, die Stimmung spitze. Aber das hatten wir ja schon.

Im Saal meist Frauen im Alter zwischen 12 und . . . aber darüber redet man ja nicht, und überraschend viele Männer, die nicht minder gut gelaunt die Show auf der Bühne verfolgen. Und da tut sich viel Neues. Er tritt bei diesem Unplugged-Konzert mit neuer Band auf – was ohne Zweifel ein Gewinn ist, die alten Musiker waren oft zu dominierend und übertönten ihn mit ihren Instrumenten. Jetzt ist es anders, akustische Gitarren sind zu hören, ein gewaltiger Flügel, dazu eine spitzenmäßige Background-Sängerin und ein ebenso guter Background-Sänger. Der Bassist zeigt, dass er auch das Cello beherrscht und der Schlagzeuger lässt wissen, dass seine Instrumente auch leise Töne hervorbringen können. Und er zeigt, dass seine Wandlung vom „bunten Vogel“ zum hervorragenden Entertainer längst vollzogen ist. Nicht mehr das Quietscheentchen einer Castingshow ist da zu hören, sondern ein Sänger mit einer verdammt guten Stimme, der neben alten, aber komplett überarbeiteten Liedern und gecoverten Songs viele neue, selbstgeschriebene Stücke im Programm hat. Seine Stimmung würden diese Lieder widerspiegeln, erzählt er und erntet dafür Beifall, außerdem seien kritische und verträumte Texte darunter. Dem Publikum gefällt's, besonders die neuen Lieder kommen hervorragend an. Und in den Zugaben singt er sogar ein Kinderlied im Duett mit seiner Background-Sängerin. Nach 18 Liedern und zwei durch andauernden Beifall eroberte Zugaben ist Schluss, das Publikum strömt aber nicht auseinander, viele der annähernd 800 Gäste aus ganz Deutschland, österreich, Polen, den Niederlanden und Luxemburg treffen sich zur üblichen After-Show-Party und feiern ihren Star, der am Sonnabend, 14.Oktober, im Kart-Center im Gewerbegebiet (Am Sülzegraben 36) in Halberstadt seinen nächsten Auftritt hat. Vielleicht nutzen seine Kritiker die Gelegenheit, sich dort einmal ein objektives Bild von ihm zu machen. Denn bislang haben sie eigentlich nichts unversucht gelassen, um ihn in schlechtem Licht darzustellen. Was wirklich völlig falsch ist, denn dass er singen kann, muss er längst nicht mehr beweisen und dass seine Bühnenshow klasse ist, kann jeder sehen – vorausgesetzt er setzt seine Scheuklappen ab, um das Ganze einmal objektiv zu betrachten und anzuhören.
Ach ja: „Er“ ist Daniel Küblböck, der kürzlich in Bielefeld sein Unplugged-Konzert gab.

Quelle: Nord.-Süd-Anzeiger vom 11.10.2006